Donnerstag, 13. August 2015

Rezension zu Totenblick

Infos

Titel: Totenblick
Autor: Markus Heitz
Verlag: Droemer Knaur
Erschienen: 01.08.13  
Seitenanzahl: 528

Kurz zum Inhalt

Ein bekannter Konzertpianist wird Opfer eines kaltblütigen Mordes. Der Mörder wütet in Leipzig und stellt mit seinen Opfern bekannte Todesszenen von Gemälden nach. Außerdem weist jedes Opfer den Totenblick auf, der der ersten Person, die diesen Blick auffängt, den Tod bringen soll. Der Mörder macht kurzen Prozess und bringt nun auch Polizisten und Gerichtsmediziner um. Die Polizei um Kriminalhauptkommissar Peter Rhode ist verzweifelt und tappt im Dunkeln.

Cover

Das Cover gefällt mir, macht neugierig und spiegelt den Inhalt des Buches wider. Top!

Meine Meinung

Dies ist das erste Buch von Markus Heitz, den ich übrigens für seine Bücher liebe, in dem kein Zwerg, Vampir oder Werwolf mitspielt. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn man merkt in "Totenblick", dass seine Leipziger Welt auch gut ohne sie auskommt. Von der ersten Seite an war das Buch spannend, auch wenn oft gerade die Person starb, aus deren Augen die Geschichte gerade erzählt wurde. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt, da es einfach keine Seiten ohne wirklichen Inhalt gibt. Ich mag Markus Heitz' Schreibstil sehr gerne, denn er schreibt nicht um den heißen Brei herum. Besonders schön an seinen Büchern ist, dass man meistens schon den einen oder anderen Charakter kennt, hier Korff, den Bestatter. Da fühlt man sich gleich heimisch :)

Fazit

Ich mag diesen Thriller sehr gerne, trotz der kaltblütigen Morde. Es freut mich besonders von Markus Heitz mal was anderes zu lesen als Fantasy!

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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