Donnerstag, 20. Oktober 2016

[Rezension] Mind control

Infos

Titel: Mind control
Autor: Stephen King
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 12.09.2016
Seitenanzahl: 528

 

Kurz zum Inhalt

In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät.



Meine Meinung

Allein der Klappentext erzeugt bei mir schon eine Gänsehaut- dafür liebe ich Stephen King einfach. "Mind control" ist der dritte Band einer Trilogie, die mich selbst jetzt nach dem Ende des letzten Bandes nicht ganz loslässt. Ich selber bin erst im zweiten Teil eingestiegen, was aber gar nicht schlimm war, denn ich habe alles nötige ohne Probleme verstanden. Allerdings habe ich im dritten Band schon gemerkt, dass der zweite für die Geschichte auch nicht wirklich notwendig ist, um der Geschichte folgen zu können. Trotzdem war es wieder schön in eine Welt zu gelangen, die man bereits kennt und so trifft man wieder auf altbekannte Charaktere. 

Der Schreibstil ist einfach wie immer toll. Ist halt Stephen King. Entweder liebt man seine schaurig böse Erzählweise oder man hasst sie. Ich persönlich liebe seinen Stil einfach und bin schon ein wenig traurig, dass diese Reihe nun ein Ende gefunden hat. Der Ex-Detective Bill Hodges ist mir einfach so ans Herz gewachsen wie auch viele weitere Charaktere aus dieser Reihe.

 Außerdem fand ich besonders in diesem Buch die Thematik "Gehirnwäsche" und "Gedankenkontrolle" super spannend und am liebsten würde ich weitere Bücher über dieses Thema lesen. Besonders deswegen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn es war einfach dauerhaft spannend. 

Was einfach ganz besonders ist, ist diese ganz typische schaurige Atmosphäre des Buches. Ich als Leser fieberte die ganze Zeit natürlich mit Hodges und co mit, doch trotzdem fand ich es auch super die Geschichte aus der Perspektive des Superbösen zu lesen. Auch habe ich mich die ganze Zeit gefragt: Geht das vielleicht sogar tatsächlich? Wie nahe ist dieses Buch der Realität? Solche und viele weitere Fragen machten dieses Buch sehr lesenwert.

Ich denke nicht, dass es lange dauern wird bis ich den nächsten Roman von Stephen King lesen werde!

Fazit

Ich weiß gar nicht, was ich an diesem Buch kritisieren sollte. Es ist einfach super spannend geschrieben, es macht Spaß es zu lesen und die kühle, schaurige Atmosphäre lädt zum Verweilen ein. 
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen